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5 Fragen an das Wir von Hier Marketing-Team

Wir von Hier. Wer sind aber „wir“? 🙂 Mit unserer neuen Team-Vorstellungsreihe geben wir dir Einblicke hinter die Kulissen bei Wir von Hier und erzählen über unseren Arbeitsalltag in Berlin.

Die Wir von Hier Crew beantwortet 5 Fragen über ihre Arbeit bei der Nachbarschafts-App. Im ersten Beitrag der Reihe ist das Marketing-Team dran: Gerrit, Danny, Sarra, Lina und Maria.

Wie verläuft dein typischer Arbeitstag und welche Themen beschäftigen dich bei Wir von Hier?

Gerrit: Im Prinzip beschäftige ich mich mit allen Themen von Mobile bis Out of Home auf struktureller und strategischer Ebene. Meine Schwerpunkte liegen vor allem im Online-Bereich und in dem Monitoring der globalen Marketing-Aktivitäten. Außerdem bin ich viel im Bereich Marketing Analytics unterwegs.

Danny: Ein typischer Arbeitstag beginnt bei mir gegen 9 Uhr und endet mal früher, mal später. Thematisch geht es dabei hauptsächlich darum, unsere Plattform bekannter zu machen und ihr Wachstum zu unterstützen. Unsere Aufgabe ist es, die richtigen Werkzeuge zu finden, um diese Ziele zu erreichen. Wir vom Marketing stimmen uns dabei intensiv mit den Produktentwicklern, der IT und dem Design ab, damit wir genau wissen, was wir den Menschen dort draußen anbieten können bzw. was die Wir von Hier-Plattform bereits kann. Auf der anderen Seite erfahren wir von unseren Nutzern, was sie von einem Nachbarschaftsnetzwerk erwarten – und geben dieses Wissen dann an unsere Kollegen weiter.

Sarra: Mein typischer Arbeitstag bei Wir von Hier fängt um 9 Uhr morgens an und endet zwischen 18-18.30 Uhr. Ich fahre jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit. Die 20 Minuten Fahrradfahren am Morgen nutze ich, um mich gedanklich auf den Tag vorzubereiten und am Nachmittag, um den Kopf frei zukriegen. Einen „typischen“ Arbeitstag hier habe ich nicht wirklich, denn jeden Tag arbeite ich an etwas Neuem. Hauptsächlich beschäftige ich mich mit der Content-Erstellung für unsere Social-Media-Kanäle. Die Content-Erstellung beinhaltet: Blogeinträge schreiben, Ideen für neue Themen sammeln und Bilder erstellen. Ich helfe auch dabei, Ideen zu finden, wie unsere Community weiter wachsen kann und wie wir Nachbarn mehr miteinander vernetzen können. Des Weiteren arbeite ich auch mit dem Wir von Hier Mallorca Team zusammen.

Lina: Mein Arbeitstag bei Wir von Hier beginnt meistens gegen 9 Uhr und endet gegen 18 Uhr. Ich beschäftige mich viel mit dem Content für die App. Das heißt, ich recherchiere viel im Internet und versuche meine Ergebnisse in die App einzubauen. Des Weiteren kümmere ich mich um Strategien und Ideen zur Optimierung der App und um die Themenfindung für unsere Social-Media-Kanäle.

Maria: In meiner Arbeit bei Wir von Hier versuche ich einen Spagat zwischen Offline und Online zu machen. Mein Kerngebiet ist Content Marketing: ich schreibe für den Wir von Hier Blog und erstelle Content für unsere Social-Media-Kanäle. Aber auch die Planung von Gewinnspielen, Events oder Kooperationen ist Teil meiner Arbeit bei Wir von Hier.

Wir von Hier Marketing-Team – Sarra, Lina, Maria, Gerrit und Danny

Wie kann man Nachbarschaften vernetzen und was ist die Rolle von Wir von Hier dabei?

Gerrit: Ich denke, dass man Nachbarschaften vernetzen kann, indem man den Nachbarn selbst eine Möglichkeit dafür gibt. Mit unserer App geben wir hierfür eine gute Lösung vor. Neben Ideen und Tipps, wie man die Bekanntschaften und Interaktion auch ins Offline-Leben übertragen kann, können Nachbarn hier einander online kennenlernen und sich auf verschiedenste Art und Weise austauschen.

Danny: Ich denke, früher konnten sich Nachbarschaften ganz gut durch den persönlichen Kontakt vernetzen. Doch in wachsenden Großstädten nimmt nicht nur die Anzahl der Menschen zu, sondern auch die Anonymität. Viele trauen sich nicht, einfach mal zu klopfen und den Nachbarn um einen Gefallen zu bitten. Dabei sind Nachbarn gerade für alltägliche Notfälle gute Ansprechpartner. Mit einer digitalen Lösung vereinfachen wir den Erstkontakt genau für diese Menschen und ermöglichen ihnen und allen anderen, auch längerfristig Kontakt zu halten, Gleichgesinnte zu finden und im eigenen Kiez aktiv zu werden. Wir von Hier ermöglicht den Nutzern dabei, ihre Nachbarschaft nicht nur auf das eigene Wohnhaus zu beschränken. Das finde ich gut, denn auf der anderen Straßenseite leben sicherlich auch noch einige interessante Charaktere.

Sarra: Wir von Hier ist eine Plattform, die Nachbarn in einer Nachbarschaft die Kommunikation und das Kennenlernen einfacher gestalten soll. Oft weiß man gar nicht, wer in der Nähe wohnt und was in seiner Nachbarschaft so los ist. Häufig ist es auch so, dass man sich durch die vorhandene Anonymität in Großstädten einsam fühlen kann und das wollen wir ändern. Wir wollen erreichen, dass Nachbarschaften sich nicht mehr fremd sind und sich gegenseitig helfen, Zeit miteinander verbringen und einander kennenlernen. Durch Events oder Gruppen, in denen man Leute mit den gleichen Interessen finden kann, erhoffen wir uns, dass aus unbekannten Nachbarn und einst Fremden, ein familiäres freundliches Umfeld entsteht.

Lina: Nachbarschaften kann man auf unterschiedlichste Arten und Weisen vernetzen. Wir von Hier versucht das über die gleichnamige App. Es gibt bei Wir von Hier hierzu viele Möglichkeiten. Man kann zum Beispiel in dem Feature „Gruppen“ nach seinen Interessensgruppen suchen und sich über die einzelnen Gruppen mit seinen Nachbarn vernetzen. Eine weitere Option ist das Feature „Event“. Hier gibt es die Möglichkeit, sich mit Nachbarn über verschiedene Events zu verabreden und diese dort kennenzulernen. Über Wir von Hier hat man darüber hinaus die Möglichkeit, alles Wichtige aus seiner Umgebung direkt auf einen Blick in der App zu sehen. Man erfährt, wer in seiner Umgebung wohnt und kann sich direkt mit seinen Nachbarn vernetzen und Neuigkeiten in seiner Nachbarschaft erfahren.

Maria: Nachbarschaften lassen sich wunderbar über nachbarschaftliche Events und Gruppen vernetzen. Wenn es gemeinsame Interessen gibt, sei es ein sauberer Innenhof oder ein schöner Spielplatz für Kinder, fällt auch der erste Kontakt leichter. Wir von Hier stellt die Plattform bereit, die mit solchen Funktionen wie „Gruppen“, „Events“ und „Markplatz“ die Kommunikation unter Nachbarn zu diversen Themen vereinfacht. Wir machen das in erster Rolle digital, aber möchten mit unseren Tipps und Ideen im Blog auch zur Offline-Vernetzung der Nachbarn beitragen.

Welche Tipps hast du für jemanden, der neu in seiner Nachbarschaft ist und seine Umgebung noch nicht kennt?

Gerrit: Ich glaube, das Beste ist, wenn man neugierig und offen durch die Nachbarschaft geht. Hierbei sollte man sich nicht verschließen und alles versuchen alleine zu machen, sondern einfach mal um Hilfe fragen. Auch ein einfaches „Guten Morgen“ kann schon helfen. Ich selbst bin in meiner ersten Zeit in der neuen Nachbarschaft viel im Kiez rumgekommen. Wenn es Einem direkt doch zu schwerfällt, bietet sich die Online-Welt, besonders solche Plattformen wie unsere, natürlich perfekt an.

Danny: Da ich als Student selbst mal in dieser Situation war, würde ich vorschlagen, sich Gruppen anzuschließen, in denen es sowohl Menschen in der gleichen Situation, als auch die alten Hasen aus der Nachbarschaft gibt. Letztere können einem nämlich am besten die schönen Ecken einer neuen Umgebung zeigen. Mir haben immer Sportgruppen sehr gut gefallen, denn Sport verbindet Menschen oftmals. Solche Gruppen kann man zum Beispiel auf Wir von Hier finden. 😛 Ansonsten: Einfach mal aufs Fahrrad setzen oder zu Fuß die neue Gegend erkunden. Und vor allem: Neugierig sein.

Sarra: Das Beste, um seine Umgebung kennenzulernen, ist meiner Meinung nach, einfach vor die Tür zu gehen und loszulaufen. Auf diese Weise entdeckst du viele Dinge, die dir vielleicht sonst keiner hätte zeigen können, denn oft ist es so, dass viele interessante Ecken in deinem Viertel nicht online zu finden sind. Selbstständig durch deine neue Umgebung zulaufen hilft dir auch, eine bessere Orientierung in deiner neuen Nachbarschaft zu bekommen. Wer weiß, vielleicht stößt du ja auch auf die eine oder andere Veranstaltung und triffst dort die ersten neuen Leute?

Lina: Allgemein sollte jeder, der neu in seiner Nachbarschaft ist und seine Umgebung noch nicht kennt, sich seinen Nachbarn vorstellen und nach Tipps fragen, wo z.B. der nächste Supermarkt oder das nächste Restaurant sind. Das Einleben in einer neuen Stadt wird auch erleichtert, indem man verschiedenen Gemeinschaften oder Vereinen beitritt, wie beispielsweise einem Sportverein.

Maria: Mir hat immer eine kleine Recherche über die neue Gegend auf lokalen Portalen, Blogs und natürlich in sozialen Netzwerken geholfen. Das ist allerdings nur eine Art Vorbereitung, das richtige Kennenlernen fängt erst dann an, wenn man selbst in der Nachbarschaft unterwegs ist. Immer gut tut es, häufiger in kleinere Läden und Cafés zu gehen und so auch den persönlichen Kontakt zu Betreibern zu pflegen.

Gibt es ein Projekt oder eine Initiative aus deiner Nachbarschaft, die du besonders toll findest?

Gerrit: Ich habe bis jetzt keine spezielle Initiative in meiner Nachbarschaft, die ich besonders unterstütze, aber ich finde den Markt am Arnimplatz, bei dem viele regionale Produkte angeboten werden, und alle Aktivitäten rund um den Mauerpark sehr interessant und halte sie für einen netten Zeitvertreib.

Danny: Ich bin neulich auf Radeln ohne Alter e.V. gestoßen und bin durchweg begeistert. Der Verein hilft Senioren, die nicht mehr in der Lage sind, Fahrrad zu fahren, trotzdem regelmäßig an die frische Luft zu kommen. Dazu werden sie in Rikschas von den Piloten herumgefahren. Ich plane mich demnächst auch dort für ein Ehrenamt anzumelden und diesen Verein tatkräftig zu unterstützen.

Lina: In meiner Nachbarschaft gibt es das sogenannte „kennenlernen“ Projekt. Hier wird ab dem kommenden Jahr ein Treffen von Nachbarn für Nachbarn organisiert, bei dem es die Möglichkeit geben soll, seine Nachbarn in der Umgebung kennenzulernen. Auf welche Art und Weise dieses Treffen stattfinden soll, z.B. in einem Café, steht noch nicht fest. Hier kann man Inspirationen an die Organisatoren schicken. Dieses Treffen soll zum besseren Kennenlernen der Nachbarschaft dienen.

Maria: Ich finde lokale Kulturprojekte und besonders unabhängige Kunst- und Kulturzentren in der Nachbarschaft sehr cool. In meiner alten Nachbarschaft in Weißensee bin ich häufig in die Brotfabrik gegangen und habe auf diese Weise Filme aus Berlin kennengelernt, die man nirgendwo sonst zu sehen bekommt. Mit Blick auf deutschlandweite Projekte bin ich noch von der Idee des Hood Trainings begeistert, über die wir auch auf unserem Blog berichtet haben.

Wir von Hier Marketing #nofilter

Was machst du gern in deiner Freizeit?

Gerrit: Ich bin gerne draußen beim Grillen mit Freunden oder auf dem Baseballplatz, da ich selbst aktiv spiele und auch als Jugendtrainer aktiv bin.

Danny: Meistens fahre oder repariere ich eines meiner Fahrräder, spiele Instrumente, mache irgendwelche Sportarten oder versuche mal wieder etwas neues zu lernen, um am Ende des Tages erneut festzustellen, dass ich mehr Hobbies und Interessen als Zeit habe 🙂

Sarra: An Wochenenden bin ich gerne und viel unterwegs, sei es mit Freunden auf Open-Airs, Veranstaltungen, in Parks oder in Bars. Da ich sehr musikbegeistert bin, kann man mich auch oft auf Konzerten vorfinden. Unter der Woche versuche ich nach der Arbeit zweimal zum Sport zu gehen und kümmere mich um meine zahlreichen Pflanzen. Ich male gern und arbeite seit kurzem mit meinem Partner an unserem Kunstprojekt FuxundLster, ich spiele Gitarre und bin immer auf der Suche nach neuen Fotomotiven, sei es für persönliche Projekte oder auch für die Arbeit.

Lina: In meiner Freizeit beschäftige ich mich gerne mit sportlichen Aktivitäten. Am liebsten fahre ich Fahrrad, denn bis vor kurzer Zeit habe ich Radsport aktiv als Leistungssport betrieben.

Maria: Meine Freizeit widme ich gern meinem privaten Blog-Projekt über Kultur aus Osteuropa, Reisen, Fotografie, Büchern und kleinen Kultur-Ausflügen in Programmkinos, Theater & Co.


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